Die Maca-Pflanze, Lepidium peruvianum Chacón wird auch heute noch mit ihrer früheren Bezeichnung Lepidium meyenii Walp bezeichnet. Die Maca-Pflanze gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Sie stammt aus Südamerika und wächst in den peruanischen Hochebenen in den Anden. Dort wird sie seit ungefähr 2000 Jahren angebaut. Die Pflanze wird etwa 20 cm hoch, hat eine Hauptwurzel sowie sekundäre Knollenwurzeln. Der oberirdische Teil der Pflanze wird als Gemüse verzehrt, die Wurzelknollen können entweder frisch verzehrt oder durch Trocknung haltbar gemacht und als Pulver gerieben eingenommen werden. In der Natur ist Maca extremen klimatischen Bedingungen (starke Temperaturschwankungen, kontinuierliche kräftige Winde und intensive UV-Strahlung durch die Höhenlage) ausgesetzt. Insgesamt handelt es sich bei Maca um eine robuste Pflanze mit hoher Widerstandskraft.
Die Einnahme von Maca kann vor allem positive Auswirkungen auf die körperliche Leistungsfähigkeit haben. Zusätzlich enthält Maca hormonähnliche Stoffe, die zum einen die Durchblutung in der Beckengegend fördern und zum anderen die Testosteron- und Östrogenbildung beeinflussen.
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